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Ohne geht es heute nicht mehr. Eine Website ist mittlerweile, unabhängig von der Größe oder dem Tätigkeitsbereich eines Unternehmens, essenziell, um eine Verbindung mit den Kund:innen aufzubauen und die Marke zu stärken. Für eine perfekte Website müssen viele Zahnräder ineinander greifen – eines dieser Zahnräder ist das Webdesign. Es umfasst die visuelle, funktionale und strukturelle Gestaltung einer Website. Doch zuallererst braucht man ein Konzept. 


Planung

Die Erstellung eines Webdesigns beginnt mit der Festlegung eines Hauptzwecks. Ob es darum geht, Produkte zu verkaufen, eine Dienstleistung anzubieten oder Informationen bereitzustellen – jedes Ziel erfordert unterschiedliche Herangehensweisen bei der Gestaltung. Es ist ebenso wichtig, die Zielgruppe zu identifizieren. Wen soll die Website ansprechen? Für welche User:innen ist sie gedacht? Nur wenn der Hauptzweck und die Zielgruppe genau definiert ist, kann der Prozess der Gestaltung starten.

Komposition: Layout & Weißraum

Webdesigns folgen einem vordefinierten Layout. Es verleiht einem Design Ordnung, macht es anpassbar und effizient. Das Layout bestimmt den Gesamteindruck der Website. Wie greifen Bereiche ineinander? Wie werden diese aufgeteilt und positioniert? Symmetrisch oder asymmetrisch? Die Layout-Überlegungen sind der erste Schritt der Design-Erstellung.
Ein weiteres Gestaltungselement der Komposition ist der Weißraum bzw. Negativraum. Es handelt sich dabei um Bereiche, die keine Aufmerksamkeit erregen sollen – meist sind diese weiß. Für sich alleine gestellt sind diese Räume langweilig, jedoch kann man sie gezielt einsetzen, um wichtige Elemente hervorzuheben. Je mehr Weißraum ein Element umgibt, desto mehr Aufmerksamkeit wird es erhalten.

Hierarchie: Was ist wichtig?

Die visuelle Rangordnung ist im Design von großer Bedeutung. Die wichtigsten Elemente wie die Navigation, Überschriften und Call-to-Actions etc. müssen schnell erkennbar sein und weniger relevante Elemente dürfen davon nicht ablenken. Es gibt im Repertoire von Webdesigner:innen verschiedene Techniken, um Aufmerksamkeit auf die wesentlichen Dinge zu lenken. Doch in der Regel wird durch Größe, Farbe und Platzierung die visuelle Hierarchie festgelegt. Gut strukturierte Informationen und Elemente bringen die User:inner dazu, genau das zu tun, was sie tun sollen.

Website von Aro – www.goaro.com

Visuelle Elemente

Typografie, Farbschema, Buttons, Symbole und Bilder haben einen riesigen Einfluss darauf, wie Besucher:innen eine Website wahrnehmen und welches Gefühl bei ihnen ausgelöst wird. Sie sind die visuelle Stimme einer Website und sollen sich gegenseitig ergänzen sowie unterstützen und den gesamten Auftritt stärken. Hier ist oft weniger mehr. Zu viele unterschiedliche Farben und Schriften lenken ab und überfordern die User:innen. Alle visuellen Elemente sollten sich mit der Marke und den gewünschten Botschaften abstimmen.

Navigation: einfach & intuitiv

Eine gute Navigation beginnt mit der Aufteilung der Inhalte. Welche Bereiche kommen auf die Startseite? Was wird auf Unterseiten platziert? Diese Gedanken gehören schon im Vorfeld geklärt, damit einer reibungslosen Navigation nichts im Wege steht. Webdesign dreht sich auch um die Zugänglichkeit der Website. Es geht darum, wie einfach es für die User:innen ist, sich auf der Website zu bewegen und das zu finden, was sie suchen. Die Navigation sollte so einfach und intuitiv wie möglich sein, um die Besucher:innen nicht zu überfordern oder zu verwirren.

Responsive Design 

Es reicht schon lange nicht mehr, eine statische Website zu erstellen, die nur auf einem Desktop oder Laptop funktioniert. Mobile hat längst den Thron bestiegen. Responsives Webdesign muss immer eine hohe Priorität haben, damit die Website auf Smartphones, Tablets, Laptops und Desktop-Bildschirmen gut aussieht. Optimierung ist hier das Stichwort, denn je besser das Webdesign optimiert ist, desto mehr Freude werden die User:innen damit haben.

Fazit  

Für ein ordentliches Webdesign gilt es, viele unterschiedliche Dinge zu beachten, die am Ende ineinandergreifen müssen – zu viele, um sie in einem Magazin-Beitrag angemessen zusammenzufassen. Steht bei euch in nächster Zeit ein Webprojekt an? Dann meldet euch bei uns und wir starten gemeinsam durch!

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